? Wir stellen auf der SÜFFA 2017 aus! ?

Messe SÜFFA 2017 in Stuttgart – 21. bis 23.10.2017

Wir möchten Sie herzlich auf die Messe einladen und auf unserem Stand 7A01 in Halle 7 begrüßen. Die Kosten für den Eintritt zur Messe übernehmen wir natürlich für Sie! Den Code erhalten Sie von uns – bitte schreiben Sie uns eine Nachricht an info@nita-hygiene.com

4 Arten, wie Sie den Wasserverbrauch in Ihrem Betrieb senken können

Die Nachhaltigkeit im Betrieb zu verbessern, ist heute ein zentrales Thema in vielen Produktionsstätten für Lebensmittel und Getränke, insbesondere, wenn es darum geht, den Wasserverbrauch zu reduzieren.

In der Nahrungsmittelindustrie wird für gewöhnlich im Herstellungs- und Verarbeitungsprozess sowie bei der Reinigung der Anlagen sehr viel Wasser verbraucht. Dieser übermäßige Wasserverbrauch kann für Ihr Unternehmen neben finanziellen auch umweltbedingte Belastungen zur Folge haben.

Hier sind 4 Arten, wie Sie den Wasserverbrauch in Ihrem Betrieb reduzieren können:

  1. Den optimalen Druck wählen, wenn Sie Wasser sparen wollen. Die Einstellung eines Spüldrucks auf einen Wert zwischen 10 und 30 Bar ermöglicht Ihnen – im Gegensatz zu höheren oder niedrigeren Einstellungen – eine schnellere und effizientere Reinigung bei gleichzeitig geringerem Wasserverbrauch. Dies spart Ihnen nicht nur Geld, sondern ist außerdem gut für die Umwelt.
  2. Für einen geringeren Wasserverbrauch die Wasserkraft effizient nutzen. Stellen Sie sicher, dass jeder Tropfen zur Reinigung des Betriebs genutzt wird und sich nicht einfach in Dunst auflöst. Mit Hochdruck-Reinigung können Sie immer nur einen kleinen Bereich reinigen. Im Gegensatz dazu können Mitteldruck-Systeme jedoch große Bereiche reinigen, da der Hochdruckstrahl mit der Entfernung an Wirksamkeit verliert. Untersuchungen haben belegt, dass die Verringerung der Wirksamkeit mit der Entfernung bei Hochdruckreinigung um 63 % höher liegt als bei Mitteldruck.
  3. Die Wassermengen mit der richtigen Wasserspar-Ausrüstung optimal kontrollieren. Mit Mitteldruck betriebene Reinigungsanlagen sind hervorragend, was ihre Effizienz anbetrifft. Um jedoch so leistungsstark wie möglich zu sein, müssen Sie über die korrekten Sprühdüsen, Arbeitsgeräte und integrierte Wasserdurchflussbegrenzer verfügen. Mit der richtigen Arbeitsausrüstung kann die Nita Mitteldruckdüse Ihren Wasserverbrauch um bis zu 30 % verringern.
  4. Per Sichtprüfung sicherstellen, dass sich jederzeit Wasserspardüsen in den Hochdruckpistolen befinden. Die Verwendung farbcodierter Sprühdüsen ermöglicht Ihnen jederzeit festzustellen, ob Ihr Team sie benutzt und sorgt so dafür, dass Sie Ihr Ziel, Wasser einzusparen, auch tatsächlich erreichen. Unsere 5°-Wasserspardüsen verfügen über eine präzise Wasserregulierung, die eine noch schnellere Reinigung ermöglicht, so dass Sie das Wasser nicht länger brauchen als erforderlich.
24 std. Hotline

Rund um die Uhr für Sie erreichbar unter
Tel. 02739/40392-0

Wenn mal eine Reparatur notwendig sein sollte oder wir Ihnen auch außerhalb unserer Geschäftszeiten helfen können, steht nita Hygiene Ihnen jederzeit als zuverlässiger Partner zur Verfügung.

Unser Telefondienst ist 24/7 an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Somit können Sie jederzeit Reparaturtermine beantragen oder Bestellungen für Ersatzteile aufgeben.

Unsere Hotline erreichen Sie unter Tel. 02739/40392-0

ACHTUNG ! BEDENKEN SIE ! SCHLÄUCHE WERDEN ZU STOLPERFALLEN, WENN SIE UNSACHGEMÄSS ANGEWENDET WERDEN.

RUTSCHEN & STOLPERN

Gesundheit- und Sicherheitsstatistiken zeigen, dass die Hauptunfälle (z.B. eine gebrochene Gliedmaße) in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie aus Rutsch- und Stolperunfällen bestehen. Ein Großteil dieser Unfälle zieht langwierige Folgen und damit eine längere Abwesenheit des Verunfallten nach sich.

HAUPTGRÜNDE FÜR RUTSCH- UND STOLPERUNFÄLLE

Es ist eine häufige Fehlannahme, dass Rutschunfälle einfach passieren und dass man dagegen wenig tun kann. Jahrelange Erfahrung zeigt, dass Rutschvorbeugung effektiv gehandhabt werden kann und Verletzungen und deren erhebliche Kosten um 50% oder mehr reduziert werden können.

  1. Die meisten Rutschunfälle passieren, wenn der Boden nass und mit Abfallprodukten verschmutzt ist.
  2. Größtenteils werden Stolperunfälle durch Hindernisse oder Überreste auf dem Boden verursacht.

Finden Sie heraus, wie die NITA® Serie Ihnen helfen kann, Ihr Risiko zu reduzieren, die Lebensdauer Ihrer Schläuche zu verlängern und die Umgebung Ihrer Arbeitsstätte zu verbessern.

http://katalog.nita-hygiene.com/nita-aufbewahrungs-systeme.html

Gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2017!

Hallo.

Was eine turbulente erste Wetterwoche im neuen Jahr…kaum hat das neue Jahr begonnen, so fällt der erste Schnee. Wie es mit dem Wetter wohl in den kommenden Tagen oder Wochen weitergeht?

Aber wichtiger ist mir: Ich wünsche allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2017!

Euer nita

Öffnungszeiten zum Jahresende 2016

Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück: Der Umzug in ein neues Firmengebäude, neue Kollegen und viele interessante Aufgaben. Jetzt brauchen wir eine kleine Auszeit. Deshalb herrscht vom 24. bis 26. Dezember Betriebsruhe.

Zwischen dem 27. und 30. Dezember sind wir mit kleiner personeller Besetzung telefonisch für Sie erreichbar.

Am 02. Januar sind wir dann wieder uneingeschränkt für Sie da.

Bis dahin wünschen wir Ihnen frohe und besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Euer nita

Wie hoch ist der beste Spüldruck für die Reinigung in der Lebensmittelindustrie?

Viele Reinigungsteams haben ihre eigene Meinung darüber, wie hoch der Spüldruck für die Reinigung in der Lebensmittelindustrie sein sollte, aber was denken Sie?

Bei nita Hygiene beziehen wir uns in der Regel auf die 3 Druckzonen, wie folgt:

  • Niederdruck / Leitungswasserdruck:             bis 10 bar
  • Mitteldruck:                                                10 – 50 bar
  • Hochdruck:                                                ab 50 bar

 

Während Reinigung mit Hochdruck gefährliche Aerosole erzeugt und ineffizient ist, ist ein zu niedriger Druck nicht sehr wirksam. Also wo liegt die goldene Mitte? Hier einige Gründe, warum Mitteldruck im Vergleich zum Hochdruck als der bessere Spüldruck für die Lebensmittelindustrie angesehen wird:

  • Lebensmittelsicherheit – Aerosole, ein Überspritzen und eine Rekontaminierung werden weitgehend reduziert.
  • Bedienersicherheit – Reduziert das Risiko von Verletzungen durch Wasser mit Hochdruck.
  • Wassereinsparungen – Die hoch effiziente Nutzung von Wasser erreicht eine saubere Qualität mit weniger Wasserverbrauch.
  • Energieeinsparungen – Reduziert die Energie durch eine kürzere Reinigungszeit und hocheffiziente Pumpen.
  • Ökologische Einsparungen – Verringerte CO2-Bilanz durch beide der oben genannten Punkte.
  • Arbeitseinsparungen – Eine effiziente Reinigung bietet eine schnellere Sauberkeit, spart Arbeit ein und bietet Ihnen potenziell mehr Produktionszeit.

Zusätzlich hilft es Ihnen dabei, die Normen und Kundenanforderungen zu erfüllen – lesen Sie weiter, wenn Sie mehr erfahren möchten.

 

Warum sollte man Mitteldruck verwenden?

Mit Mitteldruck können Sie schneller, besser und in kürzerer Zeit eine Reinigung vornehmen, wodurch Sie Einsparungen in vielen Bereichen erzielen. Mitteldruck reduziert Lebensmittelrisiken und spart Energie, Wasser, Abwasser, Arbeit und vor allem Geld ein.

Ein richtig gesteuerter Mitteldruck-Strahl wird seine Wirkung über eine größere Entfernung aufrechterhalten als ein Hochdruck-Strahl. Um die Wirksamkeit des Mitteldrucks zu demonstrieren, versuchen Sie diesen einfachen Test:

hochdruck_mitteldruck

Dieses Diagramm zeigt, dass Sie bei der Reinigung mit Hochdruck jeweils nur einen kleinen Bereich effektiv reinigen können. Systeme mit Mitteldruck können jedoch eine größere Fläche reinigen. Dies liegt daran, dass der Hochdruck-Strahl seine Wirksamkeit über die Entfernung verliert. Studien zeigen, dass sich bei Hochdruck die Wirksamkeit um bis zu 63 % mehr über die Entfernung reduziert als bei Mitteldruck. Daher dauert die Reinigung der gesamten Fabrik mit Hochdruck länger.

 

Im Vergleich zu Spülsystemen mit Hochdruck können Systeme mit einem mittleren Druck Folgendes verbessern:

  • Zeit einsparen – Größere Flächen pro Minute reinigen!
  • Wasserverschwendung reduzieren – Stellen Sie sicher, dass jeder Tropfen Wasser für die Reinigung verwendet wird!
  • Aerosol vermeiden  – Verbesserung der Lebensmittelsicherheit durch weniger Bakterien in der Luft.

Kurz gesagt – die Effizienz von Hochdruck-Reinigung ist nicht so groß wie die Effizienz von Mitteldruck-Reinigung.

 

Überzeugen SIE sich selbst! – Sie werden folgendes feststellen:
Desto weiter Sie sich mit einem Hochdruck-Strahl weg von der verunreinigten Stelle entfernen, desto weniger effektiv wird der Wasserstrahl diese Verunreinigung beseitigen.
Wenn Sie genauso mit einem Mitteldruck-Strahl verfahren, bleibt der Strahl auch dann noch wirksam, wenn der Abstand zur Düse vergrößert wird.

 

Warum sollte man keinen Hochdruck verwenden?

Viele Standorte glauben, dass Sie mit einem hohen Druck arbeiten müssen, um ihre Fabrik zu reinigen. Dabei besitzt der hohe Druck eigentlich viele Eigenschaften, mit denen Sie Wasser, Zeit und Energie verschwenden. Dazu kommt, dass er einige wesentliche Lebensmittelsicherheitsrisiken mit sich bringt.

  • Der hohe Druck benötigt insgesamt wahrscheinlich mehr Wasser. Mit Hochdruck benötigt man zwar weniger Wasser pro Minute, aber um eine Fläche mit demselben Niveau im Vergleich zum Mitteldruck zu reinigen, werden Sie in der Regel weitaus mehr Wasser pro Reinigung benötigen. Sicherlich ist das der entscheidendere Wert, den Sie betrachten müssen, wenn Sie bei der Reinigung ihrer Fabrik Wasser einsparen möchten.
  • Hochdruck wird zerstäubt und bildet dadurch Aerosole, die Bakterien in die Luft Richtung Decke und (nach einigen Stunden) zurück in die Lebensmitteloberflächen übertragen, die bereits gereinigt wurden. Es ist bekannt, dass die durch eine Reinigung verursachten zerstäubten Bakterien eine ganze Schicht lang in der Luft bleiben. Hier stellt sich die Frage, ob sich eine Reinigung mit Hochdruck überhaupt lohnt.
  • Reinigungsdüsen mit Hochdruck können den Schmutz zurück in Bereiche schleudern, die bereits gereinigt wurden – das bedeutet, dass die Fabrik oft mehrmals gereinigt werden muss.

 

Warum sollte man keinen zu niedrigen Spüldruck (unter 10 bar) verwenden?

Das Problem bei der Reinigung mit Niederdruck ist, dass er nur eine geringe „Reinigungsfähigkeit“ besitzt. Anders gesagt: Niederdruck kann die Verunreinigungen nicht präzise genug entfernen. Um eine Fläche effektiv zu reinigen, benötigen Sie somit mehr Zeit, Wasser und manuelle Arbeit.

Bei einer Reinigung mit Niederdruck neigt dieser dazu „zurückzuspritzen“ und es erfordert oft viel Schrubben, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen.

 

Was bringt mir eine Reinigung mit Mitteldruck?

Der größte Nutzen von Mitteldruck, lässt sich in folgenden drei Bereichen massiv erkennen: Erhöhte Lebensmittelsicherheit, reduzierter Wasserverbrauch und weniger Arbeit.

  • Erhöhte Lebensmittelsicherheit: Wie bereits beschrieben, kann die Lebensmittelsicherheit aufgrund der Beseitigung von Aerosolen und damit von Bakterien in der Luft mit Mitteldruck verbessert werden. Zudem reduziert Mitteldruck das „Verschleudern“ von Schmutzpartikeln, sodass bereits gereinigte Bereiche nicht vom weiteren Reinigungsverfahren dekontaminiert werden.
  • Reduzierter Wasserverbrauch: Eine Reinigung mit Mitteldruck nutzt jeden Tropfen Wasser effektiv und benötigt daher weniger Wasser. Sie benötigen jetzt nur noch die richtige Wassereinstellung, um das Wasser wirklich effektiv zu nutzen und um sicherzustellen, dass Sie weiterhin Wassereinsparungen in Ihrer Fabrik erzielen.

wasser-einsparen

  • Weniger Arbeit – Die Verwendung von Reinigungsdüsen mit Mitteldruck reduziert die gesamte Reinigungszeit, da eine größere Fläche pro Minute gereinigt werden kann. Um das Konzept besser zu verstehen, werfen Sie einen Blick auf den Spritzplan am Anfang der Seite.

Verwenden Sie schon den richtigen Wasserdruck um bei Audits besser abzuschneiden?

 

Wo müssen Handwaschbecken montiert werden?

Betriebe, die Lebensmittel herstellen, bearbeiten bzw. in den Verkehr bringen, sowie gewerblich genutzte Küchen und Verkaufsstellen im Bedienverkauf sind verpflichtet, eine angemessene, geeignete „Gute Hygienepraxis“ einzuhalten.

Den Handlungsrahmen hierfür gibt die allgemeine „Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene“ vor. Entsprechende „Leitlinien für gute Hygiene-/Verfahrenspraxis“ bieten für alle Beteiligten – Betriebe und Lebensmittelüberwachung – eine abgestimmte Orientierungshilfe mit hohem Stellenwert.

Demnach muss mindestens ein leicht erreichbares Handwaschbecken für das hygienische Reinigen der Hände vorhanden sein. Es ist so zu installieren, dass Lebensmittel nicht nachteilig beeinflusst werden. Handwaschbecken müssen über eine saubere Kalt- und Warmwasserzufuhr in Trinkwasserqualität verfügen. Sofern aus technischen Gründen die Nachrüstung eines separaten Handwaschbeckens nicht möglich ist, kann bei sog. „Doppelspülbecken“ eines als Handwaschbecken genutzt werden. Es ist zu verhindern, dass bei der Händereinigung Lebensmittel oder Gegenstände mit Kontakt zu Lebensmitteln verunreinigt werden. Seife ist in Spendern und für die Handtrocknung sind Papierhandtücher zur Verfügung zu stellen. Die gebrauchten Tücher sind in Behältern mit Deckeln zu sammeln.

Der IFS Food Standard (Version 6) fordert: „An Zutrittspunkten zu Produktionsbereichen und innerhalb der Produktion sowie in Sozialbereichen sind ausreichende Möglichkeiten zur Handhygiene vorhanden.“ Andere Bereiche sind im Zuge einer Gefahrenanalyse und Bewertung gleichermaßen auszustatten. Die Mindestanforderungen dabei sind fließendes Trinkwasser in geeigneter Temperatur, Flüssigseife und Ausrüstungen zur Handtrocknung. Bei Umgang mit leicht verderblichen Lebensmitteln, werden in diesen Bereichen zusätzlich berührungslose Armaturen und berührungslose Abfallbehälter sowie Piktogramme und Handdesinfektion gefordert. Im BRC Standard sind die Anforderungen gleichermaßen.

Das Verkaufsbüro

Die neuen Räumlichkeiten der nita Hygiene GmbH

Nach einer insgesamt etwa 6-monatigen Umbau- und Umzugsphase ist es geschafft. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

Vorher: So sah es vor und zu Beginn der Umbauarbeiten aus…

 

Nachher: …und so sieht es jetzt aus

 

Das neue Raumkonzept sorgt durch gläserne Wände für eine offene und freundliche Atmosphäre. Wir freuen uns Sie an unserem neuen Standort und in unseren neuen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.

 

Ihr nita Hygiene GmbH Team

Fünf Möglichkeiten zur Minimierung von Risiken in Ihrer Fabrik

Damit Ihre Mitarbeiter sicher arbeiten können und die Arbeitsschutzvorschriften eingehalten werden, ist es unerlässlich, dass Risiken in Ihrer Fabrik minimiert werden.

Nachfolgend finden Sie 5 Möglichkeiten, wie Sie Risiken in Ihrer Fabrik minimieren können:

  1. Reduzieren Sie die manuelle Handhabung von Chemikalienkanistern.
    Die Handhabung von Chemikalienkanistern stellt in vielen Lebensmittelherstellungsanlagen oftmals ein Problem dar. Eine Alternative ist die Verbesserung Ihres Verfahrens zur Kanister Handhabung. Als schnelle Lösung können Ihnen unsere Geräte zur Handhabung von Chemikalienkanistern helfen. Für eine langfristigere, nachhaltigere Verbesserung können Sie die Anschaffung eines zentral platzierten IBC mit präzisen Verdünnungs-/Verteilerpumpen erwägen.
  2. Reduzieren Sie durch die zentrale Verdünnung Ihrer Chemikalien das Risiko von Verätzungen.
    So können Sie Chemikalienbehälter außerhalb der Produktionsfläche aufbewahren. Wenn Ihr System Chemikalien verdünnt und nicht konzentriert verteilt, reduziert sich dadurch außerdem das Risiko eines chemischen Kontakts mit Bedienern oder Lebensmitteloberflächen weiter. Eine mögliche Lösung ist das Nita Hybrid System.
  3. Reduzieren Sie durch Senkung Ihres Drucks das Verletzungsrisiko aufgrund von hohem Druck.
    Um das Verletzungsrisiko aufgrund von Hochdruckwasserstrahlen zu minimieren, reduzieren Sie Ihren Druck auf 10 bis 30 bar. So erreichen Sie zudem eine gründlichere, höherwertige Reinigung.
    Sprechen Sie uns an, um mehr darüber zu erfahren.
  4. Minimieren Sie Stolperrisiken durch sichere Schlauchaufbewahrung.
    Bei der Berücksichtigung von Stolperrisiken ist ein entscheidender Faktor, Schläuche bodenfern und ordentlich aufzubewahren. Eine simple Lösung ist zudem die Aufbewahrung der Schläuche an einem anderen Ort, wenn diese nicht verwendet werden. Weitere Ideen finden Sie in unseren Lösungen zur Schlauchaufbewahrung.
  5. Minimieren Sie dank leicht auszulösender Waschpistolen Risiken von Verletzungen durch wiederholte Belastungen.
    Schmerzen Ihre Hände, wenn Sie eine Waschpistole eine ganze Schicht lang benutzt haben? Bei der Verwendung von Waschpistolen sind Verletzungen an Sehnen ein gängiges Problem. Nur wenige sind sich aber der wahren Ursache bewusst. Das Gewicht der Pistole ist ein Aspekt. Die Auswahl der richtigen Auslöserkonstruktion ist jedoch der entscheidende Faktor, um eine Pistole für maximalen Nutzerkomfort zu finden. Rufen Sie uns an, um die Waschpistolen-Optionen mit uns zu besprechen.